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Die Altländer Blütenkönigin wird immer am erstem Maiwochenende gekört.

Diese außergewöhnlichen Bauwerke bildeten den Hofeingang und die Besitzer repräsentierten sich.

Nicht nur schön anzusehen, sondern auch mit geschichtlichem Hintergrund.

Wundervoller handgearbeiteter Silberschmuck hat seine Tradition bei uns.

Buntmauer-Fachwerk

Dieses einzigartige Fachwerk gibt es nur im Alten Land

Über lange Zeit hinweg entwickelte sich eine einzigartige, prachtvolle und sehr künstlerische Bauweise im Alten Land. Noch heute können Sie über 400 Baudenkmale im Alten Land entdecken.

Die Altländer Fachwerkbaukunst äußert sich besonders in der Einfügung weiß verputzter, rechteckiger Flächen in dem normalen Wandverband. Die mosaikartige Zusammenstellung von Putzflächen (dem sogenannten Buntmauerwerk) war eine im Alten Land übliche Bauweise, die vermutlich wiederum ihren Ursprung in den Niederlanden hat. Die Ziegelmuster treten in vielfältigen Variationen auf, die jede Hauswand zu einem individuellen Kunstwerk machen. Ob es sich um ein Spiel mit den Formen oder um eine symbolhafte Ausgestaltung handelt, kann allenfalls vermutet werden.

Während die meisten Elemente wahrscheinlich reiner Fassadenschmuck waren, dienten andere als Abwehrsymbole. Bekannt sind besonders Zickzackmuster (Deutsches Band), Blitzband, Raute, Baum und Pflanze. Von diesen Ziegelsetzungen sind die reliefartig verfugten Steine in den Giebelwänden zu unterscheiden, mit denen im Alten Land meist Windmühlen und Donnerbesen variantenreich dargestellt wurden. Der Donnerbesen sollte Böses vom Haus fernhalten, die Mühle steht als Sinnbild, dass es im Haus nie an Nahrungsmitteln mangeln sollte.

Giebelzierden

Oft sind die reedgedeckten Altländer Bauernhäuser von einer Giebelzierde gekrönt. Grundsätzlich hatte der Giebelschmuck einen praktischen Grund. Er sollte Giebel und First der Stroh- und Reetdächer der Bauernhäuser schützen. Dann wurde er künstlerisch zur Zierform ausgestaltet. Im Volksglauben sprach man der Giebelzier die Kraft zu, unheilbringende Mächte, böse Geister und mythische Wesen vom Haus fern zu halten.

Typisch für das Alte Land ist der gekreuzte Giebelschwan, der auf die holländischen Wurzeln von Teilen der Altländer Bevölkerung zurückgeführt wird. Oft sind Tulpen eingearbeitet. Die Kolonisten hatten den Schwan wahrscheinlich als Stammeszeichen mitgebracht.

Auch gekreuzte Pferdeköpfe sind zu sehen.

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