Leuchtturm_grau

Infos Altes Land

Alles was ihr über das Alte Land wis­sen müsst

Anrei­se

Wie ihr das Alte Land errei­chen könnt
Vie­le Wege füh­ren in unser Urlaubs­ge­biet. Ihr könnt bequem mit den öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln oder dem Auto anrei­sen, oder auch mit dem eige­nen Rad ent­lang einem der Fern­rad­we­ge. Wir zei­gen euch wie!
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Über­blick

Werft einen Blick in die Kar­te…
… und ver­schafft euch einen geo­gra­fi­schen Über­blick über die Lage des Alten Lan­des.
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Welt­kul­tur­er­be

Das Alte Land auf dem Weg zum Welt­kul­tur­er­be
Unse­re Regi­on ist ein­zig­ar­tig und beein­dru­ckend und das wol­len wir uns gern aus­zeich­nen las­sen. Erfahrt alles über den lan­gen Weg bis zur Aus­zeich­nung und über unse­re Teil­nah­me am euro­päi­schen Kul­tur­er­be­jahr.

Die Regi­on

Wo liegt das Alte Land eigent­lich und was zeich­net es aus?
Das größ­te zusam­men­hän­gen­de Obst­an­bau­ge­biet Nord­eu­ro­pas liegt direkt vor den Toren Ham­burgs. So las­sen sich die Idyl­le des Land­le­bens mit den auf­re­gen­den Akti­vi­tä­ten in der Groß­me­tro­po­le Ham­burg gut ver­ei­nen. Es ist eine von Men­schen­hand plan­mä­ßig ange­leg­te Kul­tur­land­schaft, die ein­zig­ar­tig in Deutsch­land ist. Vor über 800 Jah­ren haben Sied­ler unter Anlei­tung hol­län­di­scher Kolo­nis­ten­füh­rer mit viel Fleiß und unter gro­ßen Ent­beh­run­gen die­ses Land dem Was­ser abge­run­gen und eine blü­hen­de Land­schaft geschaf­fen. Von nix kommt nix!

Die Geschich­te

Von der Besied­lungs­ge­schich­te hin zur Moder­nen
Also irgend­wie kam es einem doch gleich so selt­sam bekannt vor: die­se klei­ne wei­ße Zug­brü­cke, die schnur­ge­ra­den Grä­ben und die Wind­müh­len… Stimmt! Wenn ihr jetzt an Hol­land denkt, liegt ihr damit gar nicht so ver­kehrt. Es waren näm­lich hol­län­di­sche Sied­ler, die das Alte Land bereits im 12. Jahr­hun­dert bewohn­bar gemacht haben. Mit ihrem Wis­sen über Deich­bau haben sie den wert­vol­len Boden vor den regel­mä­ßi­gen Sturm­flu­ten geschützt, die Moo­re ent­wäs­sert und das Land unter den Bau­ern ver­teilt. So konn­ten schon früh beein­dru­cken­de Gebäu­de ent­ste­hen, die heu­te noch erhal­ten und in Benut­zung sind. Wie zum Bei­spiel die Fach­werk­kir­che in Grü­nen­deich, die aus dem Anfang des 17. Jahr­hun­derts stammt. Vie­le der Kir­chen im Alten Land sind wäh­rend der Som­mer­mo­na­te geöff­net und kön­nen besich­tigt wer­den. Pracht­voll wie sie sind ist es kein Wun­der, dass sich eini­ge von ihnen als belieb­te Hoch­zeits­kir­chen eta­bliert haben.
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